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Die Burg von Policoro liegt auf einem Hügel in dominierender Lage zu dem hübschen Städtchen Policoro. Sie wurde um das Jahr 1000 n.Chr. von basilischen Mönchen errichtet und später als Festung genutzt. Zu diesem Zweck wurde die Burg mehrfach erweitert, mit einem Turm, Festungsmauern und Nebengebäuden.
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Die Rabatana (von 'Rabhàdi', Dorf) ist auf dem höchsten Punkt des Ortes Tursi gelegen und buchstäblich von allen Seiten von tiefen Schluchten umgeben, die unzugänglich sind und die wunderbare Welt der "Jaramme" von Albino Pierro bilden. 305 m über dem Meeresspiegel gelegen, dominiert die Rabatana die malerische Landschaft der Flusstäler Agri und Sinni. Dieser Stadtteil war die erste Siedlung von Tursi. Wegen seiner beherrschenden Stellung und losgelöst vom Rest des Landes, haben sich der authentische Dialekt und die Brauchtümer der Menschen in Tursi erhalten. Es ist ständiges Ziel für Touristen und Besucher, einheimische, italienische und ausländische, vor allem dank Albino Pierro, der in der Rabatana die Quelle der Inspiration in seiner Dichtung aus Erinnerungen an die Kindheit, Bilder, Beschwörungen von Augenblicken gefunden hat. Die Welt des Pierro und dieRabatana sind weltweit bekannt. |
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Der Park von Isabella Morra |
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Geführte Besichtigung in der mittelalterlichen Stadt bis zur Burg, in der magischen Atmösphäre der XV. Jahrhunderts. Begleitet von Minnesängern wird man um 500 Jahre zurückversetzt und kann auf diesem Wege die faszinierende Geschichte der lukanischen Dichterin Isabella Morra, welche auf tragische Weise von ihren Brüdern ermordet wurde, noch einmal neu erleben.
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Die Sassi in Matera waren seit jeher bewohnt und man kann ihre Geschichte vom Paläolitikum bis heute verfolgen, von den ersten Siedlungen bis zum grossflächigen heutigen Stadtstruktur. Einige grosse Meister des Kinos haben ihre Filme in diesem suggestiven Kontext gedreht, welcher in seiner Eigenheit als erstes Unesco-Weltkulturerbe erklärt wurde. Es ist möglich, die Stadtteile Barisano und Caveoso, den Dom, typische Behausungen sowie die faszinierenden Höhlenkirchen zu besichtigen.
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Das Museum, 1969 eröffnet, befindet sich im archäologischen Park und zeigt, mittels der ausgegrabenen Schätze, die verschiedenen Stufen der menschlichen Präsenz in der Region, von der Jungsteinzeit bis zur Romanisierung der griechischen Kolonie Herakleia. Kürzlich neu organisiert, bietet das Museum einen umfassenden chronologischen Rundgang durch alle wichtigen historischen Epochen, welche das Gebiet erfahren hat. Auch den enotrischen und Lukanischen Zeugnissen wird ausreichend Platz gegeben, mit einer Abteilung, welche die diachronische Entwicklung dieser Kulturen beschreibt. Die Stadt Metaponto, die alte und glorreiche achäische Kolonie aus dem siebten Jahrhundert v.Chr. beherbergt den archäologischen Park mit dem Heiligtum, den Resten der drei Tempel und dem antiken Theater.
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